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Über 450 Teilnehmer*innen haben hier am 12. April das große Interesse und die vielen Ideen für die ökologische Nachhaltigkeit in der darstellenden Kunst sichtbar gemacht – vielen Dank an alle Beteiligten!

Im Zentrum der Klimawerkstatt standen ästhetische und strukturelle Fragen nach Erzählungen, Formaten und Produktionsbedingungen im Theater in Zeiten des Klimawandels: Wie kann künstlerische Mobilität und (internationale) Theaterarbeit in Zukunft aussehen? Welche künstlerischen Konzepte gibt es? Was sind die relevanten betriebsökologischen Hebel im Theater? Was bedeutet Nachhaltigkeit im ganzheitlichen Sinne für den Kulturbereich?

Ergebnisse und Mitschnitte verschiedener Programmpunkte sind weiter unten einsehbar. Gesammelte Hinweise und Links sowie die Präsentationen aus den Workshops sind im „Fundus“ abgelegt.“